Frühstück

Bananen-Protein-Pancakes

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Hallo, Sportsfreunde!

Ja, echt “Sportsfreunde”. Heute komme ich nämlich mit einem Fitnessrezept daher. Daran könnt ihr euch gleich gewöhnen, denn in nächster Zeit wird es noch mehr sportliche Genussmomente geben. 🙂 Ich wundere mich selbst, dass ich bisher noch nie auf die Idee gekommen bin, solche Rezepte hier zu teilen. Ich mache nämlich fast täglich Sport und habe natürlich diverse Muskelschmeichler und Energieschubtricks auf Lager. 😉
Ich beginne mit ganz was Feinem: Bananen-Protein-Pancakes.

Bananen-Protein-Pancakes
Bananen-Protein-Pancakes

Nichts hebt die Stimmung am Morgen so schnell und zuverlässig wie ein – möglichst hoher – Stapel Pancakes mit feinen Toppings, nicht wahr? Ich weiß dann vor Freude immer zunächst gar nicht, wo ich zu essen anfangen soll, weil ich das Kunstwerk nicht zerstören möchte, aber lange überlebt es dann doch nicht. 😉

Bananen-Protein-Pancakes

Ich liebe die klassischen, amerikanischen Buttermilch-Pancakes mit Ahornsirup oder Karamell. Ihr wisst wahrscheinlich, dass ich ein Süßschnabel bin. Deshalb esse ich Pancakes nicht allzu selten und hin und wieder auch mit Nuss-Nougatcreme. Man soll sich schließlich was gönnen. 🙂 Meistens greife ich aber auf gesündere und proteinreiche Varianten zurück, wie zum Beispiel meiner Hafer-Chai-Pancakes oder eben diese Bananen-Protein-Pancakes. Sie enthalten keinen zusätzlichen Zucker, sondern leben hauptsächlich von der Süße der Banane und von etwas Xucker (Erythrit), was meiner Meinung nach auch völlig ausreicht. Dazu gibt es eine feine, auch nur leicht gesüßte Schokosauce aus Kakao, Kokosöl und Wasser.

Bananen-Protein-Pancakes

Im Vergleich zu Waffeln haben Pancakes den großen Vorteil, dass sie blitzschnell gemacht sind und dass die Küche nachher weniger einem Schlachtfeld gleicht. Ich schaffe es bei den Waffeln nämlich immer, dass ich zu viel Teig ins Waffeleisen gebe und der dann an allen Seiten herausquillt. Kaum zu glauben, aber war.

Bananen-Protein-Pancakes

Beim Proteinpulver könnt ihr kreativ sein: Kokos passt sehr gut, aber auch Vanille oder Schoko. Ich verwende neutrales Proteinpulver und vermische es mit einem meiner vielen Geschmackspulver. So lassen sich die Pancakes wunderbar variieren. Und zu einer wahren Proteinbombe, und das ist ja – im Gegensatz zur Kalorienbombe – nicht nur erlaubt, sondern sehr erwünscht. 😉

Nach so einem Frühstück trainiert es sich gleich viel leichter. Probiert es doch selbst aus. 🙂

Alles Liebe
Sarah

Bananen-Protein-Pancakes

Gesundes und proteinreiches Frühstück mit natürlicher Süße
Vorbereitungszeit10 Min.
Zubereitungszeit10 Min.
Arbeitszeit20 Min.
Gericht: Frühstück
Land & Region: Fitness Food
Keyword: Pancakes
Portionen: 2
Kalorien: 562kcal
Autor: Sarah

Zutaten

Für die Pancakes

  • 1 reife Banane
  • 60 g Dinkelmehl
  • 50 g Proteinpulver mit Vanille-, Kokos- oder Schokoladengeschmack
  • 2 Eier
  • 50 ml Milch
  • 50 g Apfelmus
  • 2 TL Kokosöl zum Ausbacken

Für die Schokosauce

  • 2 TL Kokosöl
  • 50 ml Wasser
  • 2 EL Kakaopulver
  • 1 EL Puder-Xucker
  • 2 kleine Stücke Zartbitterschokolade (10 g)

Toppings

  • 2 Handvoll Heidelbeeren
  • 1 Banane (in Scheiben)

Anleitungen

  • Die Banane schälen und mit der Gabel zerdrücken.
  • Mehl und Proteinpulver vermischen.
  • In einer Schüssel die zerdrückte Banane, Eier und Milch verrühren.
  • Die Mehlmischung unterrühren.
  • In einer Pfanne etwas Kokosöl erhitzen. Pro Pancake ca. 2 EL Teig hineingeben, bei mittlerer Hitze braten, bis die Unterseite leicht gebräunt ist, dann wenden und fertig braten.
  • Für die Schokosauce Kokosöl und Wasser in einem kleinen Topf erhitzen. Kakaopulver und Xucker einrühren. Die Schokolade dazugeben und schmelzen lassen.
  • Die Pancakes stapeln, die Schokosauce daraufgeben und mit Bananenscheiben und Heidelbeeren garnieren.

Notizen

Nährwerte pro Portion: 562 kcal | 63,6 g KH | 33,2 g EW | 16,6 g F
Bananen-Protein-Pancakes

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  1. Pingback: Heidelbeer-Topfen-Protein-Pancakes | Sarah's Delight

  2. Pingback: Hafer-Bananen-Kokos-Protein-Pancakes | Oats and Crumbs

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