Ein Stück Pumpkin Pie mit Herbstblätter-Deko und Zimt-Sahne
Kuchen

Pumpkin Pie

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Diese traumhafte Pie mit knusprigem Teig und wunderbar cremiger Kürbisfüllung, vollgepackt mit Pumpkin Spice, darf im Herbst auf keinem Kuchentisch fehlen – und das Sahnehäubchen dazu auch nicht.

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Ein Stück Pumpkin Pie mit Herbstblätter-Deko und Zimt-Sahne
Pumpkin Pie mit Herbstblätter-Deko, top-down

Was ist eine Pumpkin Pie eigentlich genau?

Die Pumpkin Pie ist der traditionelle amerikanische Kürbiskuchen, der im Herbst, vor allem zu Thanksgiving, und zu Weihnachten serviert wird. UND, mindestens genauso wichtig: Pumpkin Pie ist der Lieblingskuchen von Harry Potter! 😀 Ich habe in meiner Jugend jahrelang praktisch in der Harry-Potter-Welt gelebt und hatte nach jedem Buch die allergrößten Schwierigkeiten, wieder in die langweilige Realität zurückzufinden. 😉

Thanksgiving ist in den USA übrigens dieses Jahr am 28. November. Nur so als kleines Detail am Rande.

Die herrlich cremige Füllung der Pumpkin Pie basiert auf Kürbispüree (in Amerika kommt es aus der Dose, ich mache es selbst) und bekommt ihren charakteristischen Geschmack durch die Gewürzmischung Pumpkin Pie Spice.

Der Teig, die Pie Crust, ist herrlich buttrig, knusprig und lässt sich auf der Pie als Dekoration verwenden. Im Herbst passen die Blätter, die ihr unten seht, natürlich sehr gut. Wunderschön finde ich auch das traditionelle Gitter, das auf einer Pie gemacht wird – so, wie ich es bei meiner Apple Pie gemacht habe.

Was braucht ihr für die Pumpkin Pie?

Wie unschwer zu erkennen ist, besteht die Pumpkin Pie aus zwei Hauptkomponenten:

  • einem knusprigen Teig (der nennt sich Pie Crust)
  • einer cremigen Füllung mit der Farbe von Herbstlaub

Der Teig besteht aus ganz einfachen Zutaten: Mehl, Butter, Zucker, Salz und Wasser. Er ist auch sehr einfach herzustellen, wenn man sich an zwei wichtige Grundregeln hält: die Zutaten (optional auch die Utensilien) kühlen und schnell arbeiten. Wie ihr die Pie Crust perfekt hinkriegt, erkläre ich euch etwas weiter unten.

Für die Füllung der Pumpkin Pie braucht ihr selbstgemachtes Kürbispüree, Doppelrahmfrischkäse, Eier, Zucker, Stärke, eine Vanilleschote, Pumpkin Pie Spice, Zimt und Salz. Wie ihr seht, ist auch das keine riesige Menge an Zutaten. Kümmern müsst ihr euch nur um zwei Dinge: das Kürbispüree und das Pumpkin Spice. Wenn ihr meine Blogposts in letzter Zeit ein bisschen verfolgt habt, wisst ihr schon, wie man Kürbispüree macht und woraus Pumpkin Spice besteht, aber damit auch bei diesem Rezept alles schön beisammen ist, schreibe ich es euch nochmal auf.

Was ihr über Kürbispüree wissen solltet

Selbstgemachtes Kürbispüree ist so einfach, da kann eigentlich kaum etwas schiefgehen. 😉 Wichtig sind aber zwei Punkte:

  • VOR der Zubereitung: Passt auf, dass ihr genug Kürbis verwendet! Nicht nur fällt am Ende die Schale weg und ist der gebackene Kürbis leichter als der rohe, sondern das Püree muss auch entwässert werden und verliert dadurch noch einmal an Volumen. Eine exakte Menge lässt sich nicht angeben, weil jeder Kürbis einen anderen Wassergehalt hat, aber als Faustregel gilt: Ihr braucht drei Mal so viel Kürbis (mit Schale, ohne Kerne) wie ihr am Ende Kürbispüree haben wollt. Konkret für die Pumpkin Pie bedeutet das: Wenn 500 Gramm Kürbispüree in die Füllung sollen, braucht ihr 1,5 kg entkernten, aber ungeschälten Hokkaidokürbis. Ich nehme für 500 Gramm Püree sogar immer gleich zwei Kilo Kürbis, zum einen, weil das meistens genau zwei Kürbisse sind, und zum anderen, um auf Nummer sicher zu gehen.
  • NACH der Zubereitung: Kürbispüree enthält viel Wasser und muss unbedingt abtropfen, bevor es verwendet wird. Sonst kann es dafür sorgen, dass ein Kuchen matschig wird und nicht aufgeht oder – im Fall der Pumpkin Pie – dass die Füllung nicht fest wird, sondern nahezu flüssig bleibt.

Zubereitung von Kürbispüree

  1. Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Blech mit Backpapier belegen.
  2. Den Kürbis halbieren und entkernen. Dann jede Hälfte in zwei bis drei grobe Spalten schneiden.
  3. Die Spalten mit der Schale nach unten auf das Blech legen und 30-50 Minuten backen, bis das Kürbisfleisch sehr weich ist. Die Backzeit kann stark variieren, je nachdem, wie viel Wasser der jeweilige Kürbis enthält.
  4. Das Blech aus dem Ofen nehmen und den Kürbis abkühlen lassen.
  5. Mit einem Esslöffel das Kürbisfleisch von der Schale abschaben und mit dem Stabmixer oder im Food Processor pürieren.
  6. Ein Sieb mit ein paar Lagen Küchenrolle auslegen und auf eine Schüssel setzen. Das Kürbispüree ins Sieb geben und abtropfen lassen. 
Ein Stück Pumpkin Pie mit Herbstblätter-Deko und Zimt-Sahne

Pumpkin Spice

Ihr bekommt dieses wunderbare Herbst- und Wintergewürz, wenn ihr folgende Gewürze zusammenmischt:

3 EL Cassia-Zimt

1 EL gemahlener Ingwer

1 TL Muskatnuss

1 TL gemahlene Muskatblüte (Macis)

½ TL gemahlene Vanille

1 Msp. gemahlene Nelken

½ TL gemahlenes Piment (Neugewürz)

wenn ihr diese gewürze vermischt, habt ihr einen schönen kleinen vorrat pumpkin spice
Ein Stück Pumpkin Pie mit Herbstblätter-Deko und Zimt-Sahne

Wie macht man eine sensationell knusprige Pie Crust?

Meine Expertise zum Thema Pie Crust basiert großteils auf der unglaublich wertvollen Anleitung für die All Butter Pie Crust von Sally’s Baking Addiction. Ich will mich nicht mit fremden Lorbeeren schmücken! 😉

Das Geheimnis der perfekten, knusprigen Pie Crust lautet: KÄLTE. Warum das? – Damit der Teig knusprig wird, darf die Butter erst im Backofen schmelzen, keinesfalls schon vorher bei der Zubereitung. Ihr müsst also alles daran setzen, dass die Butter möglichst kalt bleibt, und das klappt am besten, indem man auch alle anderen Zutaten kühlt. Ich gehe sogar so weit, die Schüssel mit dem Mehl in den Kühlschrank zu stellen und meinen Pastry Cutter (zu dem komme ich gleich noch) zu kühlen. Sicher ist sicher!

Eine große Gefahr für die kalte Butter sind unsere Finger, denn die sind gezwungenermaßen immer warm. Also achtet darauf, nicht zu sehr auf Tuchfühlung mit dem Teig zu gehen. Dabei hilft ein  Pastry Cutter (auch Teigmischer genannt), ein Gerät, das ich in meiner Küche nicht mehr missen möchte. Ich liebe dieses Teil. 🙂 Wenn ihr keinen Pastry Cutter habt, könnt ihr auch mit zwei (gekühlten) Gabeln arbeiten oder mit einem großen (gekühlten) Messer Mehl und Butter auf einem Brett miteinander verhacken.

Da die Füllung für die Pumpkin Pie flüssig ist, wenn sie auf den Teig kommt, muss dieser vorgebacken werden. Man nennt diesen Vorgang Blindbacken und er dient dazu, den Teig schon knusprig zu machen, bevor die Füllung überhaupt die Chance hat, ihn aufzuweichen, und ihn zu versiegeln, damit er auch knusprig bleibt.

Wie funktioniert das Blindbacken?

Wenn der Teig für die Pie Crust seine Kühlzeit hinter sich hat, wird er ausgerollt und in der Form platziert. Dann kommt das Blindbacken, und das funktioniert so:

  1. Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Den Teigrand mit Ei-Milch bestreichen. Backpapier auf den Teig legen und die Form zur Gänze mit Keramik-Backbohnen oder getrockneten Kichererbsen befüllen.
  3. Den Teig 20 Minuten blindbacken, dann die Form aus dem Ofen nehmen, das Backpapier mit den Backbohnen entfernen und den Teig nochmal 10 Minuten blindbacken.
  4. Mit einer Mischung aus einem verquirlten Ei und einem Esslöffel Milch bestreichen (dadurch wird der Boden versiegelt) und abkühlen lassen.
Ein Stück Pumpkin Pie mit Herbstblätter-Deko und Zimt-Sahne

Was müsst ihr bei der Füllung beachten?

Für die Füllung der Pumpkin Pie müsst ihr nur Schlagobers, Frischkäse und Eier mit dem Schneebesen glatt rühren, dann Kürbispüree, Zucker, Stärke und Gewürze einrühren. Erst beim Backen müsst ihr Vorsicht walten lassen, denn wenn die Pie zu lange im Ofen gelassen oder zu heiß gebacken wird, bekommt die Füllung Risse. Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, ist mir das passiert. Ich finde die Risse zwar irgendwie schön, aber wenn man es ganz richtig machen will, sollte man sie vermeiden.

Um zu prüfen, ob die Pumpkin Pie fertig ist, rüttelt ihr leicht am Rand der Form. Die Füllung sollte außen schon relativ stabil, innen, also in der Mitte der Pie, aber noch wackelig sein, sodass man fast denken würde, sie sei noch flüssig. Dann ist die Pie fertig, ihr könnt sie aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Wichtig: VOLLSTÄNDIG auskühlen lassen! Die Füllung braucht einige Zeit, um sich zu stabilisieren. Bis dahin heißt es: Finger weg! 😉

Pumpkin Pie mit Herbstblätter-Deko, top-down

Rezept für die Pumpkin Pie

Ich denke, jetzt seid ihr perfekt gerüstet für die beste Pie aller Zeiten! Hier kommt das Rezept:

Pumpkin Pie

Diese traumhafte Pie mit knusprigem Teig und wunderbar cremiger Kürbisfüllung, vollgepackt mit Pumpkin Spice, darf im Herbst auf keinem Kuchentisch fehlen – und das Sahnehäubchen dazu auch nicht.
Vorbereitungszeit1 Std.
Zubereitungszeit1 Std. 20 Min.
Zeit zum Kühlen des Teiges und zum Auskühlen der Pie insgesamt5 Stdn. 40 Min.
Arbeitszeit8 Stdn.
Gericht: Dessert
Land & Region: USA
Keyword: Herbst, Pie, Pumpkin Spice
Portionen: 10 Stücke
Kalorien: 540kcal
Autor: Sarah

Equipment

  • Runde Glasform mit 22,5 cm Durchmesser und ca. 5 cm Höhe oder größere (dafür niedrigere) Tarteform

Zutaten

Teig

  • 300 g Universalmehl
  • 1 EL Feinkristallzucker
  • 1 TL Salz
  • 230 g Butter kalt und gewürfelt
  • 140 ml Eiswasser

Füllung

  • 150 ml Schlagobers
  • 150 g Doppelrahmfrischkäse
  • 3 Eier
  • 500 g Kürbispüree selbstgemacht
  • 150 g Rohrohrzucker
  • 100 g Braunzucker
  • 1 EL Stärke
  • Mark von 1 Vanilleschote
  • 2 TL Pumpkin Pie Spice
  • 1 TL Cassia Zimt
  • ½ TL Salz

Zum Bestreichen

  • 1 Ei
  • 1 EL Milch

Zum Servieren

  • 200 ml Schlagobers
  • ¼ TL Zimt
  • 1 Prise Pumpkin Spice

Anleitungen

  • Den Teig vorbereiten: Mehl, Zucker und Salz in einer großen Schüssel vermischen. Die kalten Butterwürfel dazugeben und untermischen. Die Butter mit einem Pastry Cutter, zwei Gabeln oder mit dem Messer (siehe Anmerkungen) in das Mehl einarbeiten, bis die Masse nur noch aus kleinen, mit Mehl ummantelten Butterstückchen besteht.
  • Für das Eiswasser einfach die 140 ml Wasser abmessen und drei bis vier Eiswürfel hineingeben. Nun das Wasser in Portionen zu je 2 EL in die Schüssel geben und in die Masse einarbeiten, bis sich große Teigklumpen bilden. Der Teig sollte weich und etwas feucht sein, aber nicht klebrig. Bei der Wasserzugabe die Löffel mitzählen! Da die Eiswürfel gleich zu schmelzen beginnen, werdet ihr mehr als 140 ml Wasser haben. Im Zweifel eher etwas mehr Wasser zum Teig geben, denn das Schlimmste, was passieren kann, ist, dass ihr zu trockenen, brüchigen Teig bekommt. Etwas mehr Mehl könnt ihr später immer noch einarbeiten, wenn sich der Bedarf ergeben sollte. Dem Teig nachträglich noch Wasser hinzuzufügen ist hingegen kaum möglich.
  • Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit bemehlten Händen zusammenkneten, bis sich Butter und Mehl einigermaßen verbunden haben. Der Teig muss nicht komplett gleichmäßig sein. Er kann und soll noch Butterstückchen und Luftlöcher aufweisen. Am wichtigsten für diesen Teig ist, dass ihr ihn nicht zu lange verarbeitet, denn die Butter soll keinesfalls zu diesem Zeitpunkt schon zu schmelzen anfangen, sondern erst im Backofen.
  • Den Teig zu einer Kugel formen. Ein Viertel davon abschneiden, beide Teile zu dicken Scheiben formen, in Frischhaltefolie wickeln und mindestens zwei Stunden kühlen – am besten über Nacht.
  • Die Füllung zubereiten: Schlagobers, Frischkäse und Eier mit dem Schneebesen glatt rühren. Kürbispüree, Zucker, Stärke und Gewürze einrühren.
  • Den Teig weiterverarbeiten: Den Backofen auf 180° Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Die größere Teigscheibe auf der bemehlten Arbeitsfläche mit dem bemehlten Nudelholz zu einem Kreis mit ca. 30 cm Durchmesser ausrollen (den anderen Teil im Kühlschrank lassen). Dabei immer von der Mitte nach außen arbeiten: Zwei Mal rollen, dann den Teig um 90° drehen, dann wieder rollen, drehen usw.
  • Den Teig in eine gefettete Form mit 23 cm Durchmesser legen und mit den Fingern andrücken. Einen Rand formen, der ein bisschen über die Form hinausreicht und nach Belieben mit dem Fingerrücken Wellen hineinmachen. Den Teig mit einer Gabel mehrmals anstechen und die Form für 10 Minuten ins Eisfach stellen.
  • Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Den Teig blindbacken: Den Teigrand mit Ei-Milch bestreichen. Backpapier auf den Teig legen und die Form zur Gänze mit Keramik-Backbohnen oder getrockneten Kichererbsen befüllen. Den Teig 20 Minuten blindbacken, dann die Form aus dem Ofen nehmen, das Backpapier mit den Backbohnen entfernen und den Teig nochmal 10 Minuten blindbacken. Dann mit Ei-Milch bestreichen (dadurch wird der Boden versiegelt) und abkühlen lassen.
  • Die Ofentemperatur auf 170°C senken.
  • Die Pie backen: Die Füllung auf Teig gießen und die Pie ca. 50 Minuten backen. Je nach Ofen und genauer Beschaffenheit der Füllung (Größe der Eier, Flüssigkeitsanteil des Kürbispürees) kann die Backzeit stark variieren. Die Pie ist fertig, wenn die Füllung in der Mitte noch wackelig ist. Auf der sicheren Seite seid ihr, wenn ihr die Pie im Auge behaltet und ab einer Backzeit von 40 Minuten anfangt, alle fünf Minuten zu überprüfen, ob sie fertig ist. Auf jeden Fall solltet ihr den Rand der Pie nach 15-20 Minuten mit Alufolie oder einem speziellen Pie Crust Shield abdecken, damit er nicht zu stark bräunt.
  • Die Pumpkin Pie aus dem Ofen nehmen und mind. 3 Stunden auskühlen lassen.
  • Den restlichen Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und Blätter ausstechen oder selbst zuschneiden. Auf ein Blech mit Backpapier legen, mit Ei-Milch bestreichen und ca. 10 Minuten backen, bis sie leicht gebräunt sind. Auskühlen lassen.
  • Das Obers mit Zimt und Pumpkin Spice aufschlagen.
  • Die ausgekühlte Pie mit Blättern dekorieren. In Stücke schneiden und mit dem Schlagobers servieren.

Notizen

  • Die Füllung kann sofort verwendet werden. Ich empfehle aber, sowohl den Teig als auch die Füllung bereits am Vorabend zuzubereiten. Dann ist der Teig optimal gekühlt und die Gewürze können in der Füllung durchziehen und ihr Aroma entfalten.
  • Blindbacken: Das Blindbacken hat den Sinn, dass der Teig schon knusprig ist, bevor die flüssige Füllung draufkommt. Warum ist das wichtig? – Weil er sonst gar nicht knusprig wird, sondern am Boden nahezu roh bleibt.
  • Die Pumpkin Pie nicht zu lange backen! Die Füllung bekommt sonst Risse.
  • Alternativen zum Pastry Cutter: Butter und Mehl auf einem großem Brett mit einem großen, im Idealfall vorher gekühlten Messer verhacken oder beides in den Mixer geben und dort zu Streuseln verarbeiten. Etwas mühsam, aber auch möglich: Die Butter in der Rührschüssel mit zwei Gabeln in das Mehl einarbeiten. Und noch eine elegante Methode: Sehr kalte Butter lässt sich auch reiben. Dann muss sie mit dem Mehl nur noch ein bisschen vermischt werden, und schon lässt sich ein Teig formen.

Wollt ihr noch ein paar Rezepttipps?

  • Apple Pie: Wenn ihr die Pumpkin Pie toll findet, ist meine Apple Pie garantiert auch das Richtige für euch.
  • Pumpkin Chocolate Bread: Das ist auch ein typisch amerikanischer Kürbiskuchen, aber einer der sehr simplen Art. Allerdings unfassbar gut!
  • Pumpkin Spice Nougat Pancakes: Für diese extra saftigen, weichen Pancakes mit geschmolzenem Nougat zum Frühstück würde ich viel tun. Sehr viel! 😀

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