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Vegane Kürbis-Cookies

5 von 2 Bewertungen
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Diese veganen Kürbis-Cookies mit feiner Orangennote bestehen aus vollwertigen Zutaten, sind zuckerfrei und ölfrei. Sie schmecken wunderbar nach kuscheliger Herbstzeit und sind innen schön chewy. Für das schnelle Rezept brauchst du nur 10 Minuten Zeit!

Kleines Etagère mit gesunden veganen Kürbis-Cookies darauf

Es ist Pumpkin Spice Zeit! Das bedeutet: Zeit für warme Stube, Kuscheldecke, Kakao und: vegane Kürbis-Cookies! Wohlig weiche und chewy Cookies mit feiner Orangennote. Herz, was willst du mehr?

Warum du die veganen Kürbis-Cookies lieben wirst

Ganz ehrlich: Wer liebt chewy Cookies nicht? – Eben. Wenn sie dann auch noch gesund sind, bleiben keine Wünsche offen.

Ich will dir aber trotzdem die Beschreibung nicht vorenthalten, wie genial diese Cookies sind. Dann kann dir schon einmal das Wasser im Mund zusammenlaufen.

Die Kürbis-Cookies sind durch Kürbispüree und Nüsse wunderbar weich und chewy. Sie zergehen wirklich fast auf der Zunge!

Es ist einfach ein Moment des Glücks, in einen weichen Cookie zu beißen und die wohligen Herbstaromen auf der Zunge zu spüren!

Durch das Pumpkin Spice bekommen die Cookies ein wohliges Aroma. Es lädt dich ein, dich mit einer Tasse Kakao und dem einen oder anderen Cookie auf der Couch einzukuscheln.

Gesunde vegane Kürbis-Cookies verteilt auf einem grauen Küchentuch. Aufnahme von oben.

Die besten Zutaten für vegane Kürbis-Cookies

Meine Kürbis-Cookies bestehen aus ganz einfachen Backzutaten. Dazu kommen ein paar Gewürze. Schauen wir uns kurz an, was drin ist.

  • Vollkornmehl: Vollkornmehl ist eine praktische Abwechslung zu hellem Mehl. Es hat bei flachem Gebäck im Grunde dieselben Backeigenschaften und lässt sich sehr gut verarbeiten.
  • geriebene Mandeln: Die Mandeln tragen dadurch zur herrlich weichen Konsistenz der Cookies bei und verfeinern den Geschmack.
  • Haferflocken: Durch die Haferflocken wird der Teig stabiler und die Cookies schön chewy.
  • Backpulver: Diese Cookies sind zwar ohnehin eher flach, ein bisschen Backpulver tut ihnen aber trotzdem gut.
  • Pumpkin Spice: Diese geniale Gewürzmischung ist natürlich die wichtigste Zutat! Wie du sie selbst herstellen kannst, habe ich dir unten in den Notizen zum Rezept aufgeschrieben!
Kleines Etagère mit gesunden veganen Kürbis-Cookies darauf. Aufnahme aus der Vogelperspektive, sodass nur die drei Cookies auf der obersten Ebene ganz abgebildet sind.
  • Zimt: Pumpkin Spice enthält zwar auch Zimt, aber ich füge gerne noch etwas mehr hinzu.
  • geriebene Orangenschale: Das ist die Geheimzutat für dieses Rezept. Die Kombination von Kürbis, Pumpkin Spice und Orange ist einfach köstlich! Du kannst frisch geriebene oder getrocknete Orangenschale verwenden.
  • Salz: Ich schwöre darauf, Kuchen und Kekse immer mit einer Prise Salz zu verfeinern. Es unterstreicht die anderen Aromen.
  • Mandelmus: Dank Mandelmus brauchst du für die Kürbis-Cookies weder vegane Butter noch Öl. Das Mandelmus ist zuständig für die zart schmelzende Konsistenz der Cookies und bringt einfach auch einen köstlichen Geschmack mit.
  • Dattelzucker: Dattelzucker ist eine natürlichere Alternative zu weißem Haushaltszucker. Kleiner Tipp: Du findest ihn im Bioladen und das Produkt heißt oft auch Dattelsüße. Ist dasselbe.
  • Leinsamen-Ei: Die Mischung aus geschroteten Leinsamen und Wasser gibt dem Teig Bindung trägt dazu bei, dass die Cookies nicht trocken werden.
Nahaufnahme von einem gesunden veganen Kürbis-Cookie auf hellem Untergrund

So machst du vegane Kürbis-Cookies

Die Zubereitung dieser Cookies geht schnell und ist wirklich einfach. Alle Details findest du unten im Rezept. Hier ein kleiner Überblick:

  1. Alle feuchten Zutaten vermischen.
  2. Alle trockenen Zutaten vermischen.
  3. Feuchte und trockene Zutaten miteinander verrühren.
  4. Vom Teig Stück abstechen und aufs Blech legen.
  5. Flach drücken und backen.

Für 10 Minuten Arbeitsaufwand bekommst du 16 große Kürbis-Cookies. Lohnt sich, nicht wahr?

Nahaufnahme von einem gesunden veganen Kürbis-Cookie auf einem kleinen Etagère

So kannst du einzelne Zutaten ersetzen

  • Dinkelvollkornmehl: Weizenvollkornmehl funktioniert auch. Für eine glutenfreie Variante würde ich dir Mandelmehl oder Buchweizenmehl empfehlen. Ich hab das aber nicht getestet.
  • geriebene Mandeln: Hier kannst du natürlich auch geriebene Walnüsse oder Haselnüsse verwenden.
  • Dattelzucker: Du kannst statt Dattelzucker auch jede andere kristalline Süße verwenden, aber gib ihm gerne mal eine Chance! Ich finde Dattelpulver als Zuckeralternative zum Backen toll und verwende ihn oft.
  • geriebene Orangenschale: Die würde ich weglassen, wenn du keine hast. Sie durch Zitronenschale ersetzen, ist keine so gute Idee. Harmoniert nicht wirklich, finde ich.

Also los, it’s baking time!

Kleines Etagère mit gesunden veganen Kürbis-Cookies darauf

Vegane Kürbis-Cookies

Von: Sarah Helmanseder
Diese veganen Kürbis-Cookies mit feiner Orangennote bestehen aus vollwertigen Zutaten, sind zuckerfrei und ölfrei. Sie schmecken wunderbar nach kuscheliger Herbstzeit und sind innen schön chewy. Für das schnelle Rezept brauchst du nur 10 Minuten Zeit!
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Arbeitszeit 10 Minuten
Koch-/Backzeit 20 Minuten
Gesamtzeit 30 Minuten
Gericht Snack
Küche USA
Portionen 16 Cookies
Calories 131 kcal

Zutaten
  

  • 150 g Kürbispüree siehe Notizen
  • 100 g braunes Mandelmus
  • 75 ml Hafermilch
  • 1 Leinsamen-Ei siehe Notizen
  • 150 g Vollkornmehl
  • 50 g zarte Haferflocken
  • 50 g geriebene Mandeln
  • 100 g Dattelzucker
  • 2 TL Pumpkin Spice
  • 1 TL Ceylon-Zimt
  • 1 TL geriebene Orangenschale frisch oder getrocknet
  • ½ TL Backpulver
  • 1 Prise Salz

Video

Anleitungen
 

  • Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Blech mit Backpapier belegen.
  • Kürbispüree, Mandelmus, Hafermilch und Leinsamen-Ei mit dem Schneebesen verrühren.
  • Alle anderen Zutaten vermischen, zur Kürbismasse geben und alles mit dem Kochlöffel zu einem eher festen Teig verarbeiten.
  • Mit einem Eislöffel (oder Esslöffel) Portionen vom Teig abstechen und als Kugeln aufs Blech setzen. Mithilfe eines angefeuchteten Löffelrückens flach drücken.
  • Die Cookies 20 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Notizen

  • Kürbispüree: Das Kürbispüree, das ich für dieses Rezept verwendet habe, war eher fest und enthielt nicht viel Flüssigkeit. Wenn dein Kürbispüree weicher ist, brauchst du weniger Hafermilch. Gib sie nicht auf einmal, sondern nach und nach dazu, damit dein Teig nicht zu klebrig wird.
  • Leinsamen-Ei: 1 EL geschrotete Leinsamen mit 3 EL warmes Wasser vermischen und 10-15 Minuten quellen lassen.
  • Für selbstgemachtes Pumpkin Spice vermische diese Gewürze:
    • 3 EL Ceylon-Zimt
    • 1 EL gemahlener Ingwer
    • 1 TL Muskatnuss
    • 1 TL gemahlene Muskatblüte (Macis)
    • ½ TL gemahlene Vanille
    • 1 Msp. gemahlene Nelken
    • ½ TL gemahlenes Piment (Neugewürz)

Nährwerte

Calories: 131kcalCarbohydrates: 14.6gProtein: 4gFat: 5.5gSaturated Fat: 0.2gPolyunsaturated Fat: 0.2gMonounsaturated Fat: 0.1gPotassium: 46mgFiber: 2.3gSugar: 0.8gCalcium: 7mg
Schlagwörter Herbst
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Lucia

Tuesday 25th of September 2018

Deine Pumpkin Spice Cookies sind sososo lecker geworden Sarah. Vielen Dank für das tolle Rezept. Ich hatte keinen Nougat zuhause, also hab ich Datteln genommen. Aber beim nächsten Mal teste ich dann das Original. Ich liebe deinen Blog ❤️ Herzliche Grüsse aus der Schweiz, Lucia

Sarah

Wednesday 26th of September 2018

Das liegt vor allem auch daran, dass du sie gut gemacht hast. :-) Ja, Nougat musst du unbedingt auch noch probieren - schmeckt himmlisch! Es freut mich von Herzen, dass du meinen Blog so magst. <3

Alles Liebe aus Graz Sarah