Kürbiskuchen mit Frischkäsecreme

Dieser schnelle und gesunde Clean Eating Blechkuchen wird durch geriebene Mandeln und Kürbispüree ganz besonders saftig. Die typische Gewürzmischung Pumpkin Spice verleiht dem Kuchen ein wunderbares Aroma, das zu gemütlichen Herbst- und Winternachmittagen auf der Couch einlädt. Das einfache Rezept ist glutenfrei, weizenfrei und frei von Industriezucker.

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Grafik für Pinterest mit Bild vom Kürbiskuchen mit Frischkäsecreme

Es ist Ende November und die Kürbissaison geht langsam zu Ende. Schade! Kulinarisch ist das für mich eine der schönsten Zeiten des Jahres, weil Kürbis in jeder Hinsicht ein großartiges Lebensmittel ist:

  • Kürbis schmeckt herrlich.
  • Kürbis ist sehr gesund und kalorienarm.
  • Die Möglichkeiten, was man in der Küche alles mit Kürbis machen kann, sind unglaublich vielfältig.
  • Hier in der Steiermark gibt es Kürbisse ohne Ende.

Das Beste am Kürbis ist für mich seine Vielseitigkeit. Es gibt wirklich kaum ein Produkt, das sich sowohl in herzhaften als auch in süßen Kreationen so gut macht wie der Kürbis. Wenn ich reflektiere, was ich in einer Kürbissaison alles mache, überwiegt zwar das Herzhafte, aber zum Beispiel Pumpkin Spice Cookies und Kürbis-Pancakes dürfen auch nie fehlen. Und natürlich keinesfalls fehlen darf ein Kürbiskuchen. Deshalb habe ich dir heute das Rezept für den besten gesünderen Kürbiskuchen mitgebracht!

Warum ist das der beste Kürbiskuchen?

Wenn ich schon so eine Behauptung aufstelle, muss ich einen Grund dafür haben. 😉 Habe ich!

Kennst du das, wenn es zur Beschreibung einer Sache ein englisches Wort gibt, das es so genau auf den Punkt trifft, dass man es nicht einfach ins Deutsche übersetzen kann, weil das deutsche Wort trotz prinzipiell gleicher Bedeutung nicht ganz dasselbe ist und nicht die gleiche Message transportiert?

Ein Stück gesunder Kürbiskuchen auf einem graublauen Teller. Nahaufnahme im 45-Grad-Winkel, sodass Details vom Teig und vom Cream Cheese Frosting gut erkennbar sind.

Mir geht es so, wenn ich überlege, wie ich am besten beschreibe, warum ich diesen Kürbiskuchen perfekt finde und für den besten Kürbiskuchen halte. Da fallen mir drei Wörter ein, die so genau passen, dass ich nicht einfach die deutsche Übersetzung hinschreiben kann, weil ich das Gefühl habe, dass die Bedeutung dann nicht mehr ganz dieselbe ist: moist, smooth und cosy.

Der Kuchen selbst, also der Teig, ist bewusst weniger süß und eher würzig gehalten, weil das so schön mit der Creme harmoniert, die dafür ein bisschen süßer ist.

Ein Stück Kürbiskuchen auf einem graublauen Teller, das von einer goldenen Kuchengabel angestochen wird. Aufnahme von oben.
  • Moist: Das bedeutet bekanntlich „saftig“, aber ich finde, moist transportiert die Vorstellung von einem sehr saftigen, vielleicht sogar ein bisschen fudgy Kuchen viel besser. Wenn ich das höre, spüre ich schon direkt einen Bissen vom Kuchen im Mund. 😍
  • Smooth: Durch das Kürbispüree ist der Kuchen nicht nur saftig, sondern wunderbar weich. Die Buttermilch macht ihn außerdem schön flaumig.
  • Cosy: Durch die Gewürze und seine herrliche Textur steht der Kürbiskuchen geradezu für Gemütlichkeit und erweckt den Wunsch, sich an einem regnerischen Herbstwochenende zu Hause auf der Couch einzukuscheln, eine große Tasse heißen Pumpkin Spice Latte zu trinken und ein Stück Kürbiskuchen zu essen.
Ein Stück gesunder Kürbiskuchen auf einem graublauen Teller. Nahaufnahme im 45-Grad-Winkel, sodass Details vom Teig und vom Cream Cheese Frosting gut erkennbar sind.

Was brauchst du für den Kürbiskuchen?

  • Kürbispüree: Anders als in den USA ist Kürbispüree hierzulande nicht einfach in Dosen verfügbar. Man muss es schon zuerst selbst machen, was ich – obwohl ich eine Verfechterin des Selbermachens bin – manchmal nervig finde. Es ist zwar nicht viel Arbeit, aber du musst schon einige Zeit einrechnen, bis du einsatzbereites Kürbispüree hat. Wie du es zubereitest, erkläre ich dir weiter unten.
  • Dinkelmehl: Am besten wird dieser Kuchen mit Dinkelmehl Type 603 oder 1050. Vollkornmehl funktioniert auch, aber es kann sein, dass der Teig damit weniger aufgeht.
  • geriebene Mandeln: Die Mandeln geben dem Kuchen seine nussige Note und machen ihn saftig.
  • Backpulver und Natron: Natron reagiert mit Säure, hier Buttermilch, und verleiht dem Teig eine schöne, feinporige Textur. Backpulver lässt ihn zusätzlich aufgehen.
  • Pumpkin Spice: Das ist DIE Gewürzmischung für den Herbst. Gleich verrate ich dir, wie du es selbst zusammenmischen kannst.
  • Zimt: Ein bisschen Extra-Zimt zusätzlich zum Pumpkin Spice geht immer. 😉
  • Salz: Beim Backen niemals weglassen! Und ja, ich meine wirklich einen halben Teelöffel. 
  • Kokosöl geschmolzen und etwa 15 Minuten überkühlt
  • Eier: Die Eier sollten Zimmertemperatur haben!
  • Ahornsirup: Dieser Kürbiskuchen ist nicht zuckerfrei, denn auch Ahornsirup besteht zu ca. 60 Prozent aus Zucker, aber er ist dennoch gesünder als Haushaltszucker. Ahornsirup ist ein natürliches Produkt und eignet sich hervorragend zum Backen.
  • Buttermilch: Gemeinsam mit dem Natron sorgt sie dafür, dass der Kuchen weich und flaumig wird. Auf keinen Fall durch Milch oder Ähnliches ersetzen, denn Natron braucht Säure zum Reagieren, und die kriegt es mit der Buttermilch!
Glutenfreier Kürbiskuchen in einer Glasform bereits in Stücke geschnitten. Aufnahme von oben. Angeschnitten von rechts.

So machst du gutes Kürbispüree!

Du brauchst nur eine einzige Zutat: einen Kürbis nach Wahl. Ich empfehle dir, gleich eine größere Menge Kürbispüree zu machen, wenn du schon dabei bist. Man kann es nämlich wunderbar einfrieren. Als Richtwert kannst du nehmen, dass das Kürbispüree am Ende immer ungefähr nur ein Drittel dessen wiegen wird, was der rohe Kürbis (ohne Kerne, aber mit Schale) gewogen hat.

Bedeutet: Für die 400 Gramm Kürbispüree für den Kuchen brauchst du etwa 1,2 kg Kürbis. Ganz genau kann man das allerdings nie sagen, denn jeder Kürbis hat einen anderen Wassergehalt.

Deshalb empfehle ich dir: Geh‘ auf Nummer sicher und nimm vier Mal so viel Kürbis (ohne Kerne, aber mit Schale) wie am Ende in Form von Kürbispüree herauskommen soll. Reste lassen sich wie gesagt problemlos einfrieren und müssen nach dem Auftauen nicht nochmal entwässert werden.

Die Zubereitung von Kürbispüree funktioniert so:

  1. Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Blech mit Backpapier belegen.
  2. Den Kürbis halbieren und entkernen. Dann jede Hälfte in zwei bis drei grobe Spalten schneiden.
  3. Die Spalten mit der Schale nach unten auf das Blech legen und 30-50 Minuten backen, bis das Kürbisfleisch sehr weich ist. Die Backzeit kann stark variieren, je nachdem, wie viel Wasser der jeweilige Kürbis enthält.
  4. Das Blech aus dem Ofen nehmen und den Kürbis abkühlen lassen.
  5. Mit einem Esslöffel das Kürbisfleisch von der Schale abschaben und mit dem Stabmixer oder im Food Processor pürieren.
Ein Stück Kürbiskuchen auf einem graublauen Teller, das von einer goldenen Kuchengabel angestochen wird. Aufnahme von oben.

Woraus besteht Pumpkin (Pie) Spice?

Pumpkin Pie Spice oder einfach Pumpkin Spice kommt aus den USA und ist dort im Herbst in aller Munde. Es verleiht Pumpkin Pie, Pumpkin Bread, Pumpkin Bars und was es noch alles gibt dieses unvergleichliche Aroma, das sie so köstlich macht. 

Mittlerweile gibt es die Gewürzmischung auch in Österreich zu kaufen, aber eigentlich kannst du dir das GEld sparen. Günstiger ist es auf jeden Fall, Pumpkin Spice selbst zu machen. Dafür vermischst du einfach folgende Gewürze:

  • 3 EL Ceylon-Zimt
  • 1 EL gemahlener Ingwer
  • 1 TL Muskatnuss
  • 1 TL gemahlene Muskatblüte (Macis)
  • ½ TL gemahlene Vanille
  • 1 Msp. gemahlene Nelken
  • ½ TL gemahlenes Piment (Neugewürz)

Die Zubereitung von Kürbiskuchen im Überblick

Wenn du Kürbispüree und Pumpkin Spice ready to go hast, ist die Zubereitung des Kürbiskuchens nur noch eine Frage weniger Minuten. Alle Details findest du unten im Rezept. Hier ein kleiner Überblick:

  1. Mehl, gemahlene Mandeln, Backpulver, Natron, Pumpkin Spice, Zimt und Salz vermischen.
  2. Kokosöl, Eier und Ahornsirup verrühren.
  3. Kürbispüree und Buttermilch unterrühren. 
  4. Die Mehl-Mandeln-Mischung untermischen.
  5. Den Kuchen backen.
  6. Nach dem Auskühlen den Kürbiskuchen mit der Frischkäsecreme bestreichen.
Grafik für Pinterest mit Bildern vom Kürbiskuchen mit Frischkäsecreme

Kein Hexenwerk, nicht wahr? 😉 – Dann bist du jetzt ja bereit für das Rezept!

Wenn du eines meiner Rezepte ausprobierst, teile ein Foto auf Instagram in deiner Story und markiere mich @oats.and.crumbs! Darüber freue ich mich immer sehr! Natürlich freue ich mich ganz besonders auch, wenn du mir auf Instagram folgst. 😉

Glutenfreier Kürbiskuchen mit Frischkäsecreme

Dieser schnelle und gesunde Clean Eating Blechkuchen wird durch geriebene Mandeln und Kürbispüree ganz besonders saftig. Die typische Gewürzmischung Pumpkin Spice verleiht dem Kuchen ein wunderbares Aroma, das zu gemütlichen Herbst- und Winternachmittagen auf der Couch einlädt. Das einfache Rezept ist glutenfrei, weizenfrei und frei von Industriezucker.
Portionen 12 Stücke
Vorbereitungszeit 30 Min.
Zubereitungszeit 35 Min.
Gesamtzeit 1 Std. 5 Min.

Equipment

  • Backform mit ca. 26 x 22 cm

Zutaten 

Teig

  • 150 g Vollkorn-Reismehl , oder eine glutenfreie Mehlmischung
  • 150 g geriebene Mandeln
  • 1 ½ TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 2 TL Pumpkin Spice, siehe Notizen!
  • 1 TL Zimt
  • ¼ TL Salz
  • ½ TL Vanilleextrakt
  • 100 g geschmolzenes Kokosöl, leicht abgekühlt
  • 100 ml Ahornsirup
  • 3 Eier, Zimmertemperatur
  • 400 g Kürbispüree, abgetropft (siehe Anmerkung zur Herstellung von Kürbispüree!)
  • 125 ml Buttermilch, Zimmertemperatur
  • 1 TL Kokosöl für die Form

Creme

  • 350 g Doppelrahmfrischkäse
  • 50 g weiche Butter, Zimmertemperatur
  • ½ TL Vanilleextrakt
  • 50 ml Ahornsirup
  • Zimt zum Bestreuen

Zubereitung

  • Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eckige Backform (ca. 26 x 22 cm) mit Kokosöl einfetten.
  • Mehl, Mandeln, Backpulver, Natron, Pumpkin Spice, Zimt und Salz in einer Schüssel vermischen und beiseite stellen.
  • Kokosöl, Ahornsirup, Eier und Vanilleextrakt mit der Küchenmaschine oder dem Handmixer 2-3 Minuten cremig rühren, bis die Masse die Farbe von hellem Milchkaffee hat. Kürbispüree und Buttermilch 30 Sekunden kräftig unterrühren.
  • Die Mehlmischung dazugeben und einrühren, bis der Teig homogen ist. So kurz wie möglich und so lange wie nötig: Die Masse nicht „übermixen“, sonst geht der Kuchen nicht richtig auf bzw. fällt nach dem Backen zusammen.
  • Teig in die Form füllen, glatt streichen und 35-40 Minuten backen. Mit einem Zahnstocher in den Kuchen stechen, um zu überprüfen, ob er fertig ist. Wenn Teig am Holz haften bleibt, braucht er noch ein paar Minuten.
  • Kuchen aus dem Backofen nehmen und vollständig auskühlen lassen. Der Prozess lässt sich beschleunigen, wenn du den Kuchen nach ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellst. Er muss wirklich komplett ausgekühlt sein, denn das Frosting enthält etwas Butter, die nicht schmelzen darf.
  • Für die Creme Frischkäse, Butter und Vanilleextrakt gemeinsam cremig aufschlagen. Ahornsirup einrühren. Creme auf dem Kuchen verteilen und glatt streichen. Mit Zimt bestreuen.

Notizen

  • Backform: Ich verwende für die angegebene Menge eine Backform mit 26 x 22 cm. Meine Form ist aus Glas, weil Glas für eine gleichmäßige Hitzeverteilung sorgt. Dadurch wird der Kuchen gleichmäßig hoch. 
  • Backzeit: Wenn du den Kuchen sehr saftig, fast schon ein bisschen fudgy haben möchtest, dann lass‘ ihn nur 30 Minuten im Backofen. Wenn du ihn lieber ein bisschen lockerer haben möchtest, backe ihn (gegen Ende unter Beobachtung, damit er nicht zu stark bräunt) 35-40 Minuten lang.
  • Pumpkin Spice: Einen schönen Vorrat Pumpkin Spice bekommst du, wenn du folgende Gewürze vermischst:
    • 3 EL Cassia-Zimt
    • 1 EL gemahlener Ingwer
    • 1 TL Muskatnuss
    • 1 TL gemahlene Muskatblüte (Macis)
    • ½ TL gemahlene Vanille
    • 1 Msp. gemahlene Nelken
    • ½ TL gemahlenes Piment (Neugewürz)
  • Buttermilch: Gemeinsam mit dem Natron sorgt sie dafür, dass der Kuchen weich und flaumig wird. Auf keinen Fall durch Milch oder Ähnliches ersetzen, denn Natron braucht Säure zum Reagieren, und die kriegt es mit der Buttermilch!
  • So machst du Kürbispüree richtig:
    • Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
    • Ein Blech mit Backpapier belegen. Den Kürbis halbieren und entkernen. Dann jede Hälfte in zwei bis drei grobe Spalten schneiden.
    • Die Spalten mit der Schale nach unten auf das Blech legen und 30-50 Minuten backen, bis das Kürbisfleisch sehr weich ist. Die Backzeit kann stark variieren, je nachdem, wie viel Wasser der jeweilige Kürbis enthält.
    • Das Blech aus dem Ofen nehmen und den Kürbis abkühlen lassen.
    • Mit einem Esslöffel das Kürbisfleisch von der Schale abschaben und mit dem Stabmixer oder im Food Processor pürieren.
Autor: Sarah
Kalorien pro Portion: 327kcal
Gericht: Dessert
Küche: USA
Stichwörter: Blechkuchen, Herbst, Kürbis
Nutrition Facts
Glutenfreier Kürbiskuchen mit Frischkäsecreme
Amount Per Serving
Calories 327 Calories from Fat 203
% Daily Value*
Fat 22.6g35%
Saturated Fat 8.4g53%
Sodium 65mg3%
Potassium 19mg1%
Carbohydrates 21.1g7%
Fiber 0.6g3%
Sugar 2.4g3%
Protein 7.9g16%
Calcium 6mg1%
* Prozentangaben beziehen sich auf einen Tagesbedarf von 2000 kcal.

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  1. Yvonne schreibt:

    Hallöchen. Bin etwas verwirrt. Möchte morgen diesen herrlichen Kuchen ausprobieren aber was soll ich jetzt für einen Frischkäse kaufen?
    In deiner Beschreibung ‚Doppelrahmfrischkäse: Finger weg von fettreduziert! Cream Cheese Frosting braucht die volle Fettstufe.‘

    Im Rezept steht aber fettreduzierter Frischkäse
    ?????

    Gruß Yvonne

    1. Hallo Yvonne,

      ach du liebe Güte! Das kommt davon, wenn man zu viel über Frischkäse nachdenkt – dann schreibt man an der entscheidenden Stelle erst recht wieder das Falsche. 😀

      Natürlich stimmt das mit der vollen Fettstufe. Das heißt, kauf‘ bitte unbedingt Doppelrahmfrischkäse!

      Ich habe das gerade korrigiert. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis und sorry für die Verwirrung!

      Alles Liebe
      Sarah

    2. Yvonne schreibt:

      Liebe Sarah,
      hast du mir noch einen Tip was in Deutschland griffiges Mehl ist danke. Möchte jetzt endlich heute den Kürbiskuchen backen.
      LG Yvonne

      1. Liebe Yvonne,
        du kannst einfach Universalmehl verwenden. Griffiges Mehl hat Type 480.

        Ich hab den Kuchen gestern auch wieder gebacken. 🙂

        Für dich heute als Tipp: Wenn dein Kürbispüree sehr viel Wasser enthält (was sein kann, wenn die Kürbisse einen hohen Wasseranteil) haben, lass es vor der Verwendung abtropfen. Ich lege dafür immer ein Nudelsieb mit ein paar Lagen Küchenrolle aus und gebe das Kürbispüree drauf. Dann geht unten das Wasser raus. Dadurch kannst du sicherstellen, dass nicht zu viel Flüssigkeit im Kuchen ist.

        LG Sarah

        1. Yvonne schreibt:

          Liebe Sarah,
          leider habe ich deinen Tip mit dem Kürbis zu spät gelesen. Tatsächlich hatte ich auch kein gutes Gefühl bei dem wässrigen Kürpispüree habe es aber trotzdem nicht verändert das Rezept. Also geschmacklich ist der Kuchen sensationell aber leider ist er kaum aufgegangen.

          1. Liebe Yvonne,
            der gute Geschmack ist ja erstmal das Wichtigste, oder? 😉 Tut mir leid, dass der Tipp fürs Kürbispüree zu spät gekommen ist. Inzwischen habe ich das im Rezept ergänzt und auch die Mengenangaben für den Teig erhöht.
            Auf jeden Fall hast du einen guten Grund, den Kuchen wieder einmal zu backen! 🙂

            LG Sarah

  2. Yvonne schreibt:

    Herzlichen Dank liebe Sarah.
    Bin sehr gespannt auf den Kuchen.
    LG Yvonne

  3. Der Kuchen schmeckt absolut gigantisch durch die ganzen Gewürze!
    Und das Frosting könnte ich ja pur essen 😀
    Danke für dieses tolle Rezept, das sich zwar aufwändig liest, aber wenn man Kürbispüree und die Gewürzmischung hat geht es echt fix.

    Gibt es garantiert öfter 🙂

    1. Oh danke, liebe Elli! Das freut mich gewaltig! 😀
      Von viel Text sollte man sich nie abschrecken lassen. Das heißt nur, das die Anleitung gut ist. 😉

      Ich backe den Kuchen heute Abend auch wieder! Und pssst … ich mache gleich ein bisschen mehr Frosting, damit was zum Essen übrig bleibt. 🙂 Ich liebe es auch pur.

      Alles Liebe aus Graz
      Sarah

  4. Hallo! Kann man den Kuchen auch in einer runden Springform backen?

    1. Hallo Sina!
      Ja, du kannst den Kuchen auch in einer runden Form backen!

      Liebe Grüße,
      Sarah

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